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Weißer Barrierenpfosten mit Kordel für die Abgrenzung von Kunstwerken.
Schutzbarriere / Abstandspfosten für die Besucherlenkung, Absperrung oder Raumabgrenzung in Museen und Ausstellungen.
Das diskrete und schlichte Design wurde entwickelt, um Besucher dezent von ausgestellten Kunstwerken zu trennen, ohne die Sichtbarkeit zu beeinträchtigen. Stabile und beschwerte Basis, ultrafeiner Pfosten und elastische Kordel schaffen eine perfekte gerade Linie im Raum und harmonieren mit ihrer Umgebung!
In der weiß lackierten Ausführung ist er besonders ästhetisch und passt perfekt zu den 4 angebotenen Kordelfarben (weiß, rot, grau oder schwarz - separat zu bestellen).
Datenblatt
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Die weiß lackierte Ausführung bietet maximale Diskretion in Museumsräumen und zeitgenössischen Galerien. Im Gegensatz zu metallischen Oberflächen, die störende Reflexionen erzeugen können, verschwindet Weiß visuell, während es eine strukturierende Präsenz beibehält. Diese chromatische Neutralität stellt sicher, dass die Aufmerksamkeit nicht abgelenkt wird von den ausgestellten Werken, während es harmonisch mit den weißen Wänden zusammenpasst, die typisch für Ausstellungsräume sind. Die lackierte Oberfläche garantiert auch eine glatte und leicht zu reinigende Fläche, die in kulturellen Umgebungen unerlässlich ist, wo Hygiene und makellose Präsentation Priorität haben.
Der weiße mobile Kordelpfosten bietet eine einzigartige chromatische Vielseitigkeit dank der vier verfügbaren Kordelfarben. Weiß auf Weiß schafft ein ultra-diskretes monochromatisches Ensemble, ideal für minimalistische Galerien. Schwarz bringt einen starken grafischen Kontrast, perfekt zur visuellen Strukturierung des Raums. Rot führt einen Hauch klassischer Eleganz ein, der an traditionelle Museumscodes erinnert, während Grau einen subtilen Kompromiss zwischen Diskretion und Definition bietet. Diese Modularität ermöglicht es, das System an jede Szenografie anzupassen, ohne den Pfosten selbst zu ändern.
Absolut. Das Design dieser Museumsabsperrung wurde für Mobilität und schnelle Neukonfiguration konzipiert. Die stabile, aber nicht fixierte Basis ermöglicht es, das Ensemble ohne Werkzeug oder technische Intervention zu bewegen. Das elastische Kordelsystem spannt und entspannt sich leicht, was Änderungen der Besucherrouten zwischen zwei Ausstellungen erleichtert. Das ausgewogene Gewicht sorgt für Stabilität, während es von einer Person handhabbar bleibt. Diese Flexibilität wird besonders in Kulturräumen mit dynamischer Programmierung geschätzt, wo Konfigurationen monatlich oder sogar wöchentlich evolvieren.
Die glänzend lackierte Oberfläche dieses Pfostens kann tatsächlich Licht reflektieren, aber das ultradünne Rohr minimiert diesen Effekt erheblich im Vergleich zu Pfosten mit großem Durchmesser. In Räumen mit gerichteter Museumsbeleuchtung wird empfohlen, die Pfosten leicht hinter den Hauptlichtbündeln zu positionieren. Wenn die Umgebung diffuses Zenitlicht oder auf die Werke gerichtete Spots aufweist, integriert sich das weiß lackiert perfekt ohne visuelle Verschmutzung zu erzeugen. Für Installationen unter Streiflicht bevorzugen Sie eine Positionierung senkrecht zu den Lichtquellen.
Dieser Kordel-Führungspfosten ist für Innen- und überdachte Außennutzung konzipiert, was ihn perfekt für Innenhöfe von Museen, Kreuzgänge, halboffene Galerien oder Patios macht. Die lackierte Oberfläche widersteht moderaten Feuchtigkeitsschwankungen und stabilen Temperaturen, die typisch für überdachte Räume sind. Vermeiden Sie jedoch direkte Witterungseinflüsse (Regen, Schnee), die die Lackierung langfristig beeinträchtigen könnten. In einem verglasten Atrium oder unter einem Glasdach behält der weiße Pfosten seine makellose Ästhetik bei, während er von natürlichem Licht profitiert, das seine visuelle Diskretion verstärkt.
Der Hauptvorteil von weiß lackiert liegt in seiner absoluten Neutralität gegenüber ausgestellten Werken. Im Gegensatz zu verchromten, Messing- oder Edelstahloberflächen, die eine eigene dekorative Dimension einführen, fungiert Weiß als architektonisches Hintergrundelement. Es erzeugt keine farbigen Reflexionen, die die Farbwahrnehmung von Werken verändern könnten. In zeitgenössischen Kunsträumen, wo der White Cube die Referenz bleibt, verlängert dieser Pfosten natürlich die Architektur. Für Institutionen, die das Verschwinden des Absperrsystems zugunsten ausschließlich ausgestellter Inhalte bevorzugen, ist die weiße Version die kohärenteste Wahl.
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